Hmmm. sollte ich hier der erste sein?
Der erste, der seinen Senf zu einem Gedicht abgibt?
Ich denke, es macht keinen Sinn hier auf die Reimform oder das Metrum einzugehen. Letzteres ist jedenfalls sauber!
Für mich persönlich ist wichtig, dass ich beim Lesen den Rythmus spüre, dass die "Geschchte" welche das Gedicht erzählt, mich fesselt. Ich will Bilder sehen.
Auch, möchte ich, dass in mir eine schöne Stimmung entsteht und nachklingt.
Fast wie ein Lied, das mich als "Ohrwurm" noch eine Weile "verfolgt".
Im vorliegenden Werk ist dies für mich der Fall.
In Strophe 1 bekam ich zunächst Angst, es könnte tragisch enden.
Doch Gottlob, entschied sich der Autor für ein Happy-End mit einem kleinen erhobenen Zeigefinger. oder auch Moral, wenn man so will.
Es gehört zu den Gedcihten, die ich immer wieder lesen kann.
Und jedesmal Freude daran habe.
So wie ich auch einen guten Film mehrmals ansehe oder auch ein gutes Buch erneut aus dem Regal hole.
Auch ich bin sehr angetan von disem Gedicht. Es liest sich wunderbar, die Bilder dazu stimmen.
Kann mich im großen und ganzen nur dem bisher gesagten anschließen.
Dieses Kunstwerk kann man immer wieder lesen. Es ist wunderschön. Man spürt das Gefühl, die Stimmung. Man wird eins mit dem Gedicht.